Altiplano-Gruppe

Eine-Welt-Verkauf

Der Name "Altiplano" hat sich ergeben aus dem Namen einer Bergkette in Bolivien. Aus diesem Projektnamen ist dann die Eine-Welt-Altiplano-Gruppe hervorgegangen.

In der Altiplano-Gruppe versammeln sich schon lange katholische und evangelische Christinnen und Christen in Höchst unter diesem Namen, um sich mit dem Verhältnis zwischen den Ländern des immer noch relativ reichen Nordens zu den verarmten Ländern des Südens zu beschäftigen. Leitend ist dabei der Gedanke, dass die armen Menschen der Südhalbkugel keine persönliche Schuld an ihrem Elend trifft, sondern dass es wirtschaftliche Strukturen der Ungerechtigkeit sind, die die Menschen in Hunger und Not treiben.

Darum ist eine konkrete Arbeit der Gruppe, Waren aus fairem Handel auf dem Höchster Markt oder nach Gottesdiensten anzubieten, für die die Produzenten einen Preis bezahlt bekommen, der ihnen anders als oftmals sonst im Welthandel – ermöglicht, sich von dem verdienten Geld zu ernähren. Darüber hinaus macht die Altiplano-Gruppe einen kleinen „Gewinn”, mit dem seit 2008 das Kinderheim Girassol in Sao Paulo unterstützt wird.

 

                                      

Über Kunden und Helfer beim Verkauf an jedem 1. Samstag im Monat auf dem Höchster Wochenmarkt würden wir uns freuen. Auch in unserem Pfarrbüro können während der Öffnungszeiten Kaffee, Tee, Schokolade und andere Artikel aus unserem Sortiment an fair gehandelten Waren erworben werden. Schließlich sind wir auf dem Höchster Weihnachtsmarkt am 1. Adventswochenende mit unserem Stand präsent.

Unsere Gemeinde nimmt teil an der Aktion 100 Gemeinden handeln fair. Dazu gehört die Selbstverpflichtung, in den Einrichtungen der Gemeinde möglichst nur Produkte aus fairem Handel zu verwenden.

Mehr zur Fairtrade-Bewegung in Frankfurt unter Fairtradetown-Frankurt.